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Ob nun mit privaten Helfern oder mit Umzugsservice – ohne Umzugskartons ist ein Umzug kaum denkbar. Wer viel Hausrat in die neue Wohnung schaffen muss, sollte sich aber überlegen, ob er die Kartons nicht lieber leihen möchte – denn große Kartons kosten im Baumarkt pro Stück schon rund drei bis vier Euro. Inzwischen gibt es im Internet etliche Händler, die Leihkartons anbieten – zu einem Preis, der meist deutlich unter dem Kaufpreis liegt. Auch hier gilt es natürlich, auf die Vertragsbedingungen zu achten. Für welchen Zeitraum können die Kartons gemietet werden und wie berechnen sich die Kosten: Pauschal oder nach Zeitraum? Und: Welcher Betrag wird fällig, wenn einer der Kartons kaputt geht?

Am meisten sparen Sie natürlich, wenn Sie Ihre Umzugskartons kostenlos bekommen – etwa über die Kleinanzeigen im regionalen Wochenblatt. Hier wollen häufig Inserenten ihre alten Kartons loswerden und bieten sie daher zu kleinen Preisen oder kostenlos an. Ähnliche Inserate finden sich auch im Internet.

Folgende Dinge können bei einem Umzug hilfreich sein:

Alte Zeitungen:

Alte Zeitungen kosten nichts und sind bei Umzügen ein echtes Multitalent. Mit ihnen lassen sich Hohlräume in Umzugskartons ausstopfen sowie Gläser und Geschirr bruchsicher verpacken. Nach dem Einzug dienen sie als Unterlage beim Streichen. Daher: rechtzeitig vor dem Umzug unbedingt alte Zeitungen aufheben.

Seidenpapier:

Seidenpapier eignet sich als Umzugshelfer vor allem für all jene, die besonders zerbrechliches Umzugsgut haben und eine weichere Alternative zu Zeitungen benötigen.

Klebeband:

Klebeband ist unverzichtbar für jeden Umzug. Es dient nicht nur dazu, Umzugskartons zu verschließen – mit Klebeband können zudem lose Teile fixiert werden, etwa Schubladen.

Luftpolsterfolie:

Besonders größere empfindliche Gegenstände wie gerahmte Bilder oder Spiegel sollten vor Stößen gesondert geschützt werden. Hier bietet sich Luftpolsterfolie an. Bei vielen Händlern gibt es inzwischen auch komplette Sets aus Kartons, Folie, Packpapier und Klebeband.

Sackkarre:

Für besonders sperrige und schwere Gegenstände wie Kühlschränke oder eine

Waschmaschine bietet sich eine Sackkarre an. Zusätzliche Trageriemen helfen, den Hausrat zu sichern.

Packdecken:

Damit die Möbel im Umzugswagen nicht zu Schaden kommen, sollten sie durch Packdecken geschützt werden. Diese gibt es in Online-Shops zu kaufen. Günstiger ist es hier jedoch, sie bei einer Umzugsfirma zu leihen.

Ist die alte Wohnung gekündigt, sind alle Helfer informiert und der Transporter gemietet, kann der Umzugstag im Detail geplant werden